Zahnradlok
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HG3/3 der Ballenbergdampfbahn in XL V4.0
Z2 der Sankt Andreasberger Kleinbahn  in XL V4.0

Projekt in XL V3.5 nicht möglich!

Besonderen gefallen habe ich an der Zahnradlok gefunden. Mit ihren zwei getrennten Triebwerken ist sie sehr anspruchsvoll und das auch soundtechnisch. Im Adhäsionsbetrieb funktioniert eine Zahnradlok wie eine normale 2-Zylinderlok. 4Auspuffschläge pro Radumdrehung.

Bergauf, vor dem Zahnstangenabschnitt wird das Zahnradtriebwerk mit F5 vorgewärmt. Mit 10 km/h, das entspricht der Fahrstufe 10, fährt sie in den Zahnstangeneingriff. Man hört das hoch schnappen der gefederten Zahnstange in das Zahnrad. Der Sensor der Lok wird selbsttätig ausgelöst und nun sind zum Einem die 8 Auspuffschläge des Zahnradtriebwerkes pro Radumdrehung des Schienenrades zu hören. Doch nur leise, da die Zahnradmaschine im Verbund mit dem Adhäsionstriebwerk läuft. Das heißt, der Dampf durchläuft zu erst die Adhäsionszylinder, dehnt sich einmal aus und treibt dann die Zahnradmaschine an. Der Auspuffschlag wird nach der Zweiten Ausdehnung deutlich leiser. Da die Zahnradmaschine ca. doppelt so schnell läuft wie das Adhäsionstriebwerk, sind 8 Auspuffschläge zu hören. Zum Zweiten ist das schnaufen des Zahnradtriebwerkes, ähnlich einer stationären Dampfmaschine zu hören. Vorbildgerecht nur zweimal, da man das Geräusch nur von der Ansichtsseite hört. Nach der Zahnstangenausfahrt ist das Rattern des leerlaufenden Zahnradtriebwerkes zuhören und die lauteren Dampfstöße im 4-er Klang des Adhäsionstriebwerkes setzen wieder ein.

Bergab dagegen muss gebremst werden. Nach Einfahrt in den Zahnstangenabschnitt wirken die Zylinder wie ein Verdichter. Die zusammengepresste Luft im Zylinder wird mit Wassereinspritzung gekühlt. So erzeugen die Zylinder Dampf, der durch ein gesondertes Rohr am Schornstein, bei der HG3/3 einer Schornsteindoppelwandung, entweichen kann. Diese Riggenbachgegendruckbremse hört man als dauerhaftes Dampf abblasen, ohne Auspuffschläge. Auch dies wurde im Soundprojekt umgesetzt.

 Oft schoben die Zahnradlokomotiven den Zug bergauf. So ist der Soundablauf auch für diesen Ablauf geplant worden. Aber er funktioniert auch, wenn die Lok den Zug zieht. Die Richtung der  Lok sollte aber gleich bleiben. Also bergauf Rauchkammer voran, bergab Tender voraus. An den Stellen, wo das Zahnradtriebwerk eingreift muss jeweils ein Magnet zur Auslösung des Sounds im Gleis montiert werden. Also einer am Anfang und einer am Ende. Diese lösen dann in beiden Richtungen den Sound aus. Wer keine Magnete zum Auslösen haben möchte, kann das im Schaltplan eingezeichnete Stromstoßrelais auch mit einer Funktionstaste schalten.

Der Sound ist für die HG3/3 erstellt. Da ich aber die Sankt Andreasberger Kleinbahn des Harzes auf meiner Gartenbahn betreibe, allerdings in Schmalspur, ist meine Lok dieser Kleinbahn angepasst worden und das auch im Sound. So biete ich auch diesen an. Lichtmaschine, Triebwerksbeleuchtung und Glocke sind hier zusätzlich zur  HG3/3 hinzugekommen.

Rauchgenerator:

Im Projekt ist der originale Seute- Rauchgenerator einprogrammiert.

 

 

 

Download der Projektunterlagen

 

 

 

 

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